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Willkommen bei der Tropigarde

Dat moss ens jesaat weäde - Ein Gedicht von Hein Engelhardt (Klick)

Wenn ich dat Wöttche „Tropis“ hür,
lüüehte ming Oue ömmer wier,
ömdatt ich weäß, wat mich erwad:
Vermaach än Öcher Leävensaat.

Dat Schmöölzje hat die nas doför,
wat an de Pau öm Fasteleer
os aktiviert än ouch bejlöckt,
än wat dann könt es selvsjestreckt.

Weä hön jät noehder kennt, deä weäß,
met Idealismus, Uusduur, Schweäß,
steäht jeddes Johr wiehr e Projramm,
för jrueß än Kleng – för papp än Mamm.

Et weäd jehämmert än jedriehnt,
d´r Text jeliert – e Kleäd jeniehnt,
frejwellig – än jekümmt weäd net,
än selvs de Klengste maache met.

Eä feng ich auch janz wunderbar.
Jenge jövvt aan of speält d´r Star,
ov Teschnik, musik of Ballett,
jedder es wechtig – deäht ouch jät.

Setz ich ouch övver vier Stonnd janz eng,
han van et Klatsche janz rue Häng,
ene Ovvend beij de „Topis“ siie,
dat maht mich “high” wat wel ich mieh?

Hein Engelhardt

Tropigarde

Wir feiern Aachener Karneval. Mit Euch - auf unseren Sitzungen, im Joddesdengst, auf dem Ball, im Straßenkarneval. Unsere Sitzungen sind jedes Jahr von einem Motto, einer Geschichte umrahmt. Die Nummern sind Teil dieser Geschichte. Natürlich alles aus Tropi-Hand. Das ist anstrengend, stimmt. Aber Eure Resonanz spornt uns jedes Jahr auf's Neue an, wieder loszulegen.

Tschö Mönsterpleij

"Et leivste fiert der Öcher Fastelovvend,
et weäd jedanzt op Mönsterpleij än Jraav"

Oes noch! Es geht irgendwie immer zu schnell. Die Sitzungen, et Kinderfest und jetzt ist auch das oben zitierte Liedchen der Amigos op d'r Mönsterpleij schon wieder verklungen. Danke Petrus für's pünktliche Hahn abdrehen um eins. D'r Mönsterpleij bis zum Nobis at worem rappelevoll. Stimmung pur! Bei Tanz, Geschunkel, knallharten Politessen, Panzerknackern, Ella, unserer Kommissarin, die dieses Jahr - man darf es verraten - 90 wird, mit nem Exhibitionisten wider Willen, dem Möpkiller Udo L. und traditionsgemäß unserem Prinzen. Ähm... Wo isser denn, der Rainer? Tja, die Amigos, noch nicht ganz umgezogen, springen spontan ein, doch dann - schwupps - schafft er's doch noch mitsamt Hofstaat auf die Bühne. Prinzenleben. 

Danke für die super Stimmung, die Ihr mitgebracht habt. Hat uns wieder baschdisch Spass gemacht. Wir sehen uns Samstag beim Goddesdengst, auf dem Ball und natürlich Rosenmontag. Da geht noch was...

Joddesdengst und Ball adé

Alles hat ein Ende. Jetzt ist auch der Joddesdengst vorbei und auf dem Kostümball ging's nochmal richtig ab. Schön, dass Ihr dabei wart. Wir haben wieder ein paar Impressionen eingefangen.
Zum Joddesdengst - Zum Kostümball.

40 Jahre Josefshaus

Für die Pfarre St. Josef stand 1970 die Frage eines neuen Pfarrheims an. Pastor Dr. Lambert Drink entschied zusammen mit Kirchenvorstand und Jugendleitern, das Grundstück des alten Jugendheims in der Düppelstraße zu veräußern und auf kircheneigenem Gelände im Kirberichshofer Weg 6a eine „Offene Tür“ zu bauen. Hier sollte sowohl offene, als auch Verbands-, Kinder- und Jugenarbeit ihren Platz haben.

Am 19. März 1972, am Patronatsfest des Heiligen Josef, wurde das „Josefshaus“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Kaplan Timmermann leitete das Haus kommissarisch, bis der aus Bolivien zurückgekehrte Alfred Stoffels als hauptamtliche Fachkraft die Arbeit übernahm. Nun wurde mit Eifer daran gearbeitet, unter einem Dach zu vereinen, was im Josefshaus seinen Platz finden wollte – Pfarrjugend, Singkreise, Schützenbrüder, Schachvereine, Messdiener, Kinder und jugendliche Besucher des Hauses ohne kirchliche Bindung…

Pastor Drink bemerkte schon damals sehr passend in der Pfarrchronik: „Es braucht viel gegenseitige Rücksicht, dass es zu einem guten Miteinander kommt. Ein neuer Lernprozess für alle Beteiligten.“ Diese Worte, vor vierzig Jahren gesprochen, gelten mit Sicherheit noch heute. Das Josefshaus hat seinen festen Platz in der Gemeinde gefunden. Hat es auch äußerlich sein Gesicht im Wesentlichen behalten, so hat sich im Inneren doch einiges geändert: ein Photolabor wurde Tonstudio, aus Jungenraum wurde Medienraum, … – geblieben sind Sporthalle, Kegelbahn, Küchen, Keller und der ewig geliebte Tobe-Raum.

Heimleiter wie Albert Gehlen, der über zwanzig Jahre das Josefshaus leitete, sowie heute Richard Okon haben das gute Ansehen des Hauses im Viertel, aber auch in der gesamten Stadt, geprägt. Gruppierungen wie die Tropigarde, die Pfarrjugend und ihre legendären Pfingstlager und die beliebten Ferienfahrten haben ihren Anteil dazugetan. Heute nach vierzig Jahren ist die Existenz des Josefshaus wichtiger denn je. Nie haben wir Mitarbeiter im Josefshaus mehr Kinder und Jugendliche in Not erlebt als in dieser Zeit. Für viele der oft hundert Besucher täglich ist das Haus zu einem wahren Zufluchtsort geworden. Die nötige Rückendeckung und Kraft für die Arbeit finden wir in den letzten Jahren immer wieder durch unseren Pastor Markus Frohn und viele engagierte Gemeindemitglieder. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken.

Schließen möchten wir mit den Worten unseres verstorbenen Pastors Drink zum Josefshaus: „Möge St. Josef (und natürlich auch Fronleichnam) alles fördern und behüten, was hier begonnen und getan wird.“

Ganz herzlich laden wir ein zu einem Gottesdienst anlässlich unseres Jubiläums am Sonntag, dem 18. März 2012 um 10:30 in der Kirche St. Fronleichnam. Im Anschluss an die Messe wird es die Möglichkeit zum Zusammensein und Gespräch im hinteren Kirchenraum unter der Chorempore geben.

Monika Lauffs

Dat woret

Ihr Lieben,

die Session ist rum. De Jonge uus et Leäve und die 4 Amigos haben im Theater bei einem insgesamt klasse Programm nochmal ordentlich die Bude gerockt. Bleibt gesund, Kengers und uns treu, dann sehen wir uns im nächsten Jahr wieder.

Tschö!

Eure Tropis

Eure Meinung

Ihr könnt uns hier gerne Eure Meinung sagen.

Kommentar von Hexleinalemannia | 18.12.2011

ich freu mich riesig auf euch

Kommentar von Alexandra Beck | 29.01.2012

Frage zur 2. Sitzung am Samstag:

wird die Sitzung nach Mitternacht auch für Jecken ohne Eintrittskarte geöffnet oder bleibt es eine geschlossenen Veranstaltung.
Sprich: kann ich mich dort abholen lassen und mit meinem Fahrer noch ein Wässerchen trinken oder kommt niemand rein ohne Karte !?
Danke für eine kurze Antwort !
A.Beck

Kommentar von sternusoche | 02.02.2012

Hallo,
müssen wir Morgen Abend trotz der Minustemperaturen draußen warten oder habt Ihr bei -12 °C Erbarmen mit uns Jecken?

Alaaf

Kommentar von Harry Boldt | 03.02.2012

Liebe Jecken,

es ist echt zu kalt. Deshalb richten wir für Euch einen internen Parkour ein. Die Ersten bleiben also die Ersten - nur eben drinnen.

Und wenn nach der Sitzung wer abgeholt wird, muss der Fahrer auch nicht draußen warten.

Wir freuen uns auf Euch!
Gruß
Harry

Kommentar von Ute Heimhalt | 05.02.2012

Hallo, suche noch dringend eine Karte für Samstag den 11.2.2012. Bitte melden.

Danke

Kommentar von Kalle und Jane Sieber | 11.02.2012

Liebe Tropigarde,
wir durften nun schon einige male Eure Gäste sein. Es ist immer wieder ein wunderbares Erlebnis Euch Karneval feiern zu sehen.
Karneval von Menschen für Menschen. Da kann sich der Berufskarneval eine dicke Scheibe abschneiden.
Wir werden Euch die nächsten Jahre weiter mit viel Freude begleiten. Einfach super.
Tropigarde Alaaf

Kalle und Jane

Kommentar von Robert Kutsch | 11.02.2012

Hallo liebe Tropigarde,
wir kommen nun schon etliche Jahr zu Euch und sind immer wieder begeistert von euren Programmen.
Wir waren mit einer Gruppe von 10 Leuten am Samstag, den 04.02. bei euch. Besonders amüsieren wir uns über so göttliche Einfälle wie Jakob Rippchen und Dr. Jürgen unter den Linden
Wenn wir euren Nachwuchs sehen, sind wir gewiss, noch etliche Jahre zu Euch kommen zu können.
Mit freundlichen Grüßen Robert und Angelika Kutsch

Kommentar von Sabine Wust | 12.02.2012

Hallo ihr,
Das Kinderfest heute war spitenklasse. Vielen Dank dafür. Wir kommen auf jeden Fall nächstes Jahr wieder! Liebe Grüße, Bine, Hendrik mit Tascha und Caro

Kommentar von Mundt | 13.02.2012

Hallo liebe Tropis, wir sind immer noch stimmlos, aber restlos begeistert von EUCH ALLEN! Nun kommen wir schon seit 15 Jahren aus dem hohen Norden zu Euch, und jedes Mal setzt ihr noch einen drauf!
DANKE!!! Wir freuen un schon auf 2013! Beste Grüße aus Hamburgs Süden! Babu + Frank

Kommentar von Harald | 19.02.2012

Hallo ühr Öcher Jecke,
et wor at wier ens ene onbeschrieflich schönne Ovvend.
Vüür woere met e paar Lü va de "Öcher Nölde" beij üüch, än wesse wat för e Weärk henger e sue Projramm steäht.

Mercci, föör deä schönne Ovvend.