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Der Thouet-Preis für René Brandt

Oder: Kann eine Garde stolzer sein?

Der Thouet-Preis für René Brandt

Stolz sind wir, klar. Aber nach dem gestrigen Abend auch baschtisch beeindruckt. Im Rathaus wurde er am Dreikönigstag mit einem tollen und sehr persönlichen Programm geehrt: eine Weihnachtsgeschichte von Hubert, ein Liebeslied von Gitta Haller und Laura Lennartz, eine nicht ganz ernst gemeinte Kritik seiner Amigo-Kollegen, eine dafür umso ernst gemeintere Laudatio von Bernd Büttgens und schließlich Paul Pooetz mit einer Welturaufführung.

Doch was soll ich sagen? Mein Highlight bleibt die Dankesrede von René – natürlich in Platt und mein Herz machte einen Salto, als er dabei auch an die Tropis dachte:

[…] Met vezzeng Johr, do dorf ich daan,

de Tropis kenneliere,
woe jedderene, deä jet kann,
sich open Bühn´ darf präsentiere.

Ene jrueße Houf va nette Lü,
woe mer vööl liere kann,
schönn för mich, dat ich bes hü,
doe ömmer e Heimspeäl han.

Sue wohret doe ouch janz ejal,
als vür am senge wohre,
ich schmetteret hell ejjene Saal,
än hou de Boks verlore.

Dröm let et mich ouch jetz jeng Rouh,
sag Merssi föör die Zitt,
än roff üch hü va Hazze zou:
Schönn, dat et üch jet!! […]

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Kommentar von Jürgen Vreydal |

Für mich ein einmaliger und unvergessener Abend mit einem tollen Programm und einem mehr als würdigen Preisträger, den ich mit Stolz meinen Freund nennen darf.
Schönn, dat et dich jet, läeve René!

Kommentar von Hein Schnitzler |

Dem Kommentar vom Jürgen ist nichts hinzuzufügen!
waren auch im Rathaus!
Ganz toller Kerl der Renè!!!
Und da man ja weiss, dass er der Supertexter vieler anderer Lieder ist, kann man auch nur sagen: wenn et dich net jöev, müet mer dich erfenge!!
Danke noch mal für die wunderschöne neue CD!!!
Ich kann se jetzt Auswendig!
Es grüssen 2 Fans ! Hein & Uschi

Kommentar von Heike |

mein Sohn hat mit seiner schule beim programm mitgewirkt
er hat öcher lieder gesungen.